Nach dem erfolgreichen Bestseller von Nick Hornby: About a boy. Oder der Tag der toten Ente … Ein äußerst amüsanter Film über die Begegnung zwischen dem überzeugten Single und einem Jungen einer alleinerziehenden Mutter. Hugh Grant ist hier famos besetzt als “Inselbewohner” der seinen Tag in Einheiten eingeteilt hat. Einen Job hatte er noch nie, denn er lebt von den Tantiemen die ein berühmter Song seines Vaters einbringt.
Mein Lieblingsdialog besteht aus den Gedanken der Beiden während eines Essens, dass der Kleine quasi erzwungen hat:
“Wenn Mum erreichen will dass er sie heiratet, darf sie nicht solche Witze reißen. Wenigstens sah sie gut aus. Ich hatte sie überredet ihren guten Pullover anzuziehen und die Ohrringe zu tragen, die ihre Freundin aus dem Baföll mitgebracht hatte.”
“Der Bengel schien das für eine Art Rendezvous zu halten. Was seine Mutter anging, die hatte eindeutig einen Sprung in der Schüssel und trug dieses alberne Yeti Kostüm. Ich musste das schnell hinter mich bringen.”
Wer also eine leichte Unterhaltung für den Abend sucht, ist hier bestens bedient.
